„Pünktlich um 9 Uhr startete unsere Führung durch die Müllverbrennungsanlage Augsburg. Angefangen mit einem theoretischen Vortrag über z.B. die Geschichte der AVA. Danach kam die erste kleine Überraschung. Wir mussten aus Sicherheitsgründen gelbe Helme und orangefarbene Warnwesten tragen. Ein Schock vor allem für die Mädchen. Denn diese Farbkombination ist doch unmöglich! Darauf folgte gleich die nächste Überraschung: Das erste Ziel der Führung war die Kompostierung! Welch ein Duft kann ich euch sagen… Damit war aber das Schlimmste überstanden und der Rest war recht interessant. Der Blick in den Ofen war echt sehenswert! Ebenso der Blick aus der Krankanzel. Alles in allem war es ein recht informativer Tag.“
„Ich fand ich die gelben Helme ausgesprochen lustig. Der Geruch war natürlich gewöhnungsbedürftig.“
„Vorsicht!!!! Die Linie 23 fährt in zwei Richtungen!!!!!!!!! Die ersten Schüler sind um 8.30 Uhr an der Müllverbrennungsanlage, Treffpunkt ist pünktlich um 9.00 und die letzten kommen dann auch um 10.15 Uhr an…. Das waren dann wohl wir….Die Toiletten sind ganz ok! Der Typ am Empfang ist verdammt unfreundlich…Hey, was wollt denn ihr hier - Wir gehören zu der Führung und sind ein bisschen später dran...ein bisschen: eine Stunde 15 Minuten!“
„Der Job des Kranführers ist für mich auf jeden Fall eine Alternative zum Studium. Des weiteren möchte ich festhalten, dass die Kompostierung wirklich streng riecht! Es „beißt“ richtig in der Nase!“
„Es war eindrucksvoll, wie viel Müll von einer Stadt produziert wird. Auch der Blick aus der Krankanzel war super.“
„Ich finde, dass die Führung sehr interessant war. Alles wurde gut erklärt, sodass man alles Verstanden hat. Wirklich sehr empfehlenswert!!!“
„Ich finde es toll, dass durch die 5-fache Rauchgasfilterung auf die Umwelt besonders Rücksicht genommen wird.“
„Mir hat es sehr gut gefallen, jetzt weiß ich viel mehr. Nur die Rottehalle war furchtbar…. Ich hab den Gestank immer noch in der Nase!“
„Mich hat überrascht, dass da keine Kobolde arbeiten, oder dass man sie zumindest nicht sieht. Nein im Ernst, ich hätte nicht gedacht, dass sich die AVA so um die Umwelt bemüht.“
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