Roman Spitko
Deutscher Meister im Badminton

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geb. 1978 in Bobingen bei Augsburg, aufgewachsen in Meitingen.

ab 1989 Paul-Klee-Gymnasium in Gersthofen

1998 Abitur 

Nach der Schule 13-monatigen Zivildienst beim SKM (Sozialdienst Katholischer Männer).

spitko

 

 

 

 

Bisherige Erfolge:

2000 2. Platz bei den Deutschen Meisterschaften, U22 (Doppel)
2001 5. Platz bei den Deutschen Meisterschaften (Einzel)
2003 5. Platz bei den Deutschen Meisterschaften (Einzel)
2005 2. Platz bei den Deutschen Meisterschaften (Doppel)
2006 9. Platz bei den Weltmeisterschaften in Madrid/ESP (Doppel)
9. Platz bei den Mannschafts-Weltmeisterschaften in Tokio/JPN
33. Platz bei den Weltmeisterschaften in Madrid/ESP (Einzel)
2. Platz bei den Europameisterschaften in Thessaloniki/GRE (Mannschaft)
5. Platz bei den Europameisterschaften in s`Hertogenbosch/NED (Doppel)
17. Platz bei den Europameisterschaften in s`Hertogenbosch/NED (Einzel)
5. Platz bei den Malaysia Open in Kuching/MAS (Einzel)
9. Platz bei den Taipeh Open in Taipei/CHN (Einzel)
9. Platz bei den Taipeh Open in Taipei/CHN (Doppel)
9. Platz bei den German Open in Mülheim/GER (Doppel)
9. Platz bei den Bitburger Open in Saarbrücken/GER (Einzel)
2007 17. Platz bei den Weltmeisterschaften in Kuala Lampur/MAS (Doppel)
33. Platz bei den Weltmeisterschaften in Kuala Lampur/MAS (Einzel)
13. Platz bei den Mannschafts-Weltmeisterschaften in Glasgow/GBR
1. Platz bei den Deutschen Meisterschaften (Doppel)
2. Platz bei den Deutschen Meisterschaften (Einzel)

 

oberes Bild:
1. von links: Michael Fuchs
2. von links: Roman Spitko
 
Schüler des Paul-Klee-Gymnasiums wollen von Roman Spitko wissen...
 
Gibt es ein Erlebnis in Ihrer Schulzeit am Paul-Klee-Gymn., das Ihr  weiteres Leben und Ihren Werdegang nachhaltig 
beeinflusst hat, wenn ja, welches?
"Mein erster Schultag. Denn meine Schulzeit und die dadurch gewonnene Ausbildung hat vor allem meinen beruflichen Werdegang erst ermöglicht."
 
Welche Leistungskurse haben Sie belegt?
"Erdkunde (Herr Schindler) und Chemie (Frau Gerritzen)"
 
Wieso sind Sie ausgerechnet an das Paul-Klee-Gymnasium gekommen?
"Es gab eigentlich keine Alternative. Ich komme vom Land (Meitingen). Deswegen hat Gersthofen genau gepasst. Die Gymnasien in Augsburg waren zu weit weg."
 
Was war Ihr Lieblingsfach an der Schule?
"Sport und Chemie"
 
Mussten Sie einmal eine Jahrgangstufe wiederholen?
"Nein, zum Glück nicht."
 
Welche Hindernisse haben Sie auf dem Weg zu Ihrer jetzigen Stellung überwinden müssen?
"Die schwierige Gradwanderung Profi Sport und Studium zu verbinden. Man muss sich das so vorstellen, dass man zwei mal am Tag trainiert, Morgens (z.B. 8 -10 Uhr) und Abends (17 - 20 Uhr). Dazwischen und danach wird dann studiert und gelernt. Dies funktioniert nur mit einer guten Organisation. Zudem war ich auch noch zusätzlich während der Semester oftmals mehrere Wochen auf Wettkämpfen im Ausland (z.B. Asien). Manche Professoren hab ich niemals Live gesehen. Da war ich dann schon froh nach einem zwar etwas gestreckten Studiumsverlauf einen sehr guten Abschluss gemacht zu haben und auch direkt im Anschluss an das Studium eine sportfreundliche Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule für Prävention und Gesundheit (www.private-ba.de) in Saarbrücken bekommen zu haben."
 
Gab es ein Fach, in dem Sie besonders schlecht waren?
"Deutsch, Kunst und Musik."
 
An welches Erlebnis aus Ihrer Schulzeit am Paul-Klee-Gymnasium können Sie sich besonders gut erinnern?
"An das tägliche "Schafkopf" spielen mit meinen Freunden. Ab der siebten Klasse in wirklicher jeder freien Minute. Vor und nach der Schule, in jeder Pause und sogar zwischen den Stundenwechseln. Ein "game" war immer drin! Das machte einfach riesigen Spaß!"
 
Hatten Sie während der Schulzeit Zweifel, dass das Abi wirklich das Richtige für Sie ist?
"Nein!"
 
Welche Musik hören Sie privat?
"House"
 
Warum ausgerechnet Badminton?
"Weil es eine super dynamische, sehr spannende, intensive, aufregende und faszinierende Sportart ist. Besonders wenn man in Asien spielt ist es unvergleichbar. Volle Stadien und unglaubliche Stimmung. Einfach geil!"
 
Gab es noch eine Sportart in der Sie sehr gut waren?
"Schafkopf!"
 
Für welche weiteren Sportarten interessieren Sie sich privat?
"Fußball"
 
Welche Tipps würden Sie jemanden geben der Profisportler werden will?
"Man sollte viel Fleiß, gesunden Ehrgeiz, vollen Einsatz, ein "Kämpferherz" und vor allem Disziplin mitbringen. Sportler zu sein heißt oftmals auch auf bestimmte Dinge verzichten zu müssen. Aber, wenn man es geschafft hat wird es sich zumindest vom Erlebnisfaktor auszahlen!"
 
Sonstige Kommentare/Anmerkungen von Hr. Spitko an die Schüler des PKG gerichtet:

"Genießt die Schulzeit. So eine sorgenfreie und tolle Zeit wird nicht so schnell wiederkommen. Denn danach beginnt das Leben erst richtig und dies zu meistern ist nicht immer ganz einfach!"

 

 
   
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