Zusammenarbeit des P-Seminars „Mediale Begegnung von jugendlichen Flüchtlingen“ mit dem BSZ Neusäß

Natalie Kroner vom P-Seminar „Mediale Begegnung von jugendlichen Flüchtlingen“ (Leitung: C. Schmid-Mägele) in Zusammenarbeit mit dem BSZ Neusäß berichtet über ihr Seminar

„Mediale Begegnung von jugendlichen Flüchtlingen“ Ein Integrationsprojekt? – Was machen wir denn da?

Im Rahmen unseres P-Seminar arbeiten wir mit den Jugendlichen mit Migrationshintergrund des BSZ Neusäß zusammen. Mehrere Gruppen arbeiten an unterschiedlichen Zielen. Das Projekt endet im Februar 2017 und im Oktober 2016 ist eine Veranstaltung geplant, bei der unsere erarbeiteten Ziele in Form von mehreren Filmen zusammengefasst werden: Es wird um Freundschaft gehen und was sie ausmacht, Sprachbarrieren, die immer wieder auftauchen, außerdem wird es eine Dokumentation über verschiedene Aktivitäten geben, sowie einen Film über das komplette P-Seminar. Des Weiteren führen wir in dieser Zeit einen Blog, bei dem es in regelmäßigen Abständen Berichte über unsere Tätigkeiten geben wird – untermalt von Bildern und Videos. Wir planen auch dort unsere Filme zu zeigen. Außerdem werden auch unsere Projektpartner vorgestellt, die uns tatkräftig unterstützen. Herzlichen Dank in diesem Zusammenhang an Frau Stephanie Heyl vom Bayerischen Landesverein für Heimatpflege, München, und Frau Kerstin Öchsner, freie Mitarbeiterin beim Bayerischen Rundfunk, München. Natürlich auch vielen Dank an Herrn Oberstudiendirektor Jürgen Wunderlich, dem Schulleiter des Beruflichen Schulzentrums Neusäß (BSZ) und Frau Studiendirektorin Barbara Dilberowic, die beide unser gemeinsames Projekt tatkräftig unterstützen und stets offen für unsere Ideen sind.

Ja gut – und wie läuft das jetzt ab?

Naja, zunächst haben wir uns gegenseitig besser kennengelernt in unseren Gruppen, indem wir uns sozusagen interviewt haben. Wir haben verschiedene Fragen gestellt und haben zum Beispiel gemeinsame Hobbys oder Ziele herausgefunden. Es war aber ebenfalls total interessant, welche unterschiedlichen Musikrichtungen „in“ sind in den Ländern oder welche Berufswünsche wir alle haben. Außerdem haben wir etwas über die Familien unserer Partner erfahren und auch über die Wünsche und Pläne für die Zukunft.

Aha – und ... wie geht’s jetzt weiter?

In erster Linie kümmern wir uns jetzt um die Filme und die Veranstaltung im Oktober, damit alles rechtzeitig fertig wird. Eine Gruppe wird sich vorrangig um die Veranstaltung selbst kümmern, um auch Sponsoren zu finden, die unser Projekt cool finden und es unterstützen wollen. Eine andere Gruppe kümmert sich um den Blog,arbeitet auch mit an der Planung der Veranstaltung und ist zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit . Und damit nicht der eigentliche Sinn verloren geht, arrangiert die dritte Gruppe Treffen und deren Inhalte. Wir kochen gemeinsam, bedrucken „give-aways“ und lernen nicht nur uns, sondern auch die Kulturen der verschiedenen Länder kennen und dabei sehen wir uns auch gemeinsam Augsburg an. Nach der Veranstaltung werden wir uns natürlich noch weiterhin sehen und viel unternehmen – auch privat, da schon jetzt einige Freundschaften entstanden sind.

Und das ist unser Blog: integrationsprojektblog.wordpress.com 

Abschließend kann ich nur sagen, dass ich es sehr interessant finde, etwas über andere Kulturen zu lernen und mich freue, Teil dieses Projekts zu sein – wobei ich hier, denke ich, im Namen aller sprechen kann.

 

 

 

 
   
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